Immobilien-Investor-Tipp

IRRTUM: Je länger die Zinsbindung, umso sicherer die Finanzierung

An dieser Stelle verrate ich, was die „Reichen“ in puncto Zinsmanagement anders machen als die Mittelschicht. Ăśbrigens: Ein sehr gravierender Unterschied.

Eine langfristige Zinsbindung ist eben nun einmal nicht immer sicher, insbesondere weil Du dann langfristig fest an Dein Investment gebunden bist. Möchtest Du Deine Immobilie – beispielsweise aufgrund einer Strategieänderung – frĂĽhzeitig verkaufen, wirst Du der Bank eine nicht unbedeutende Vorfälligkeitsentschädigung entrichten mĂĽssen. Mir selbst ist das in frĂĽheren Jahren bereits zwei mal passiert. Und wehe es läuft innerhalb der Laufzeit etwas schief und Du musst Deine Immobilie sogar verkaufen.

KĂĽrzere Zinsbindungsfristen sind sinnvoll

Daher wähle ich in der Regel, auch bei langfristigen Buy & Hold – Strategien, kĂĽrzere Zinsbindungsfristen. Ich komme damit dann nicht nur einfacher „aus dem Deal“ heraus, sondern es geschieht aus meiner Sicht etwas GroĂźartiges, wenn ich, beispielsweise nach 3 Jahren, refinanzieren kann: Bei stabiler Marktentwicklung erhalte ich NOCH BESSERE ZINSKONDITIONEN und erhöhe dadurch meinen Cashflow!

Ist das nicht der Hammer?

Aber Vorsicht: beachte, dass Du kurze Zinsbindungen nur eingehen solltest, wenn Du davon überzeugt bist, dass die Zinsen in nächster Zeit nicht signifikant steigen. Alternativ beobachte die Märkte intensiv und sichere Dir die Zinsen langfristig, wenn Du der Meinung bist, dass sie steigen werden.

Und warum die Zinskonditionen nach einer Refinanzierung (bei gleichbleibendem Marktumfeld) besser werden, verrate ich Dir auf jeden Fall auf der Immobilienoffensive! – Kleiner Tipp: Denke an Verschuldung der Immobilie!

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